Haus Horchheimer Höhe

Soldatenfreizeitheim

Begegnung, Gastronomie, Kultur

Männerchor in schwarzen Hemden und roten JacketsDie Mainzer Hofsänger begeisterten im Haus Horchheimer Höhe bei einem Benefizkonzert zugunsten unserer Caritas-Stiftung.Foto: Peter Seydel

Der Caritasverband Koblenz ist Träger des Soldatenfreizeitheimes "Haus Horchheimer Höhe".
Begegnung, Gastronomie, Kultur - alles unter einem Dach.Hier trifft man sich zum Genießen, Feiern, Kegeln, Entspannen oder einfach nur zum Gespräch. Die Räume bieten für alle Anlässe das passende Ambiente, einschließlich Restaurant mit gut bürgerlicher Küche und drei Kegelbahnen. Ob 10 oder 400 Personen, das Team um Pächter Ralf Kraus verwöhnt seine Gäste à la carte, mit einem Menü oder Büffet zu fairen Preisen.

Auch der Caritasverband Koblenz ist regelmäßig mit Veranstaltungen (Caritastag, Mitgliederversammlung, Benefizkonzerte etc.) zu Gast im Haus Horchheimer Höhe.

Zuschauer im Saal klatschen BeifallRegelmäßig ist der Caritasverband Koblenz mit Veranstaltungen zu Gast im Haus Horchheimer Höhe. Foto: Peter Seydel

Das Haus Horchheimer Höhe ist die Adresse für:

  • Ausstellungen
  • Familienfeiern
  • Firmen-Events und Betriebsfeiern
  • Kulturveranstaltungen
  • Tagungen und Seminare
  • Vereinsjubiläen
  • Zug- und Gruppenabende

Die Geschichte des Soldatenfreizeitheimes

Die Bundeswehr hatte die "Soldatenfreizeitheime" an den verschiedenen Standorten bei deren Eröffnung jeweils in die Trägerschaft der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS) bzw. der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) übergeben.

Das Haus in Koblenz lag in der Zuständigkeit der KAS, die die Trägerschaft jedoch 1992 beendete, da sie sich mit der Wiedervereinigung verstärkt beim Aufbau erster Strukturen von Soldatenbetreuung in den neuen Bundesländern gefordert sah.

Um eine Schließung des bis dahin erfolgreich geführten "Haus Horchheimer Höhe" durch den Bund abzuwenden, übernahm der Caritasverband Koblenz 1993 die Trägerschaft, wobei die KAS dankenswerter Weise auch nach wie vor das Kuratorium bei der Wahrnehmung des Betreuungsauftrages des Bundesministeriums für Verteidigung mit ihrem regionalen Betreuungsreferenten unterstützt.